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SUMMARY:Katja Gaudard in 'Richard III' @Schauspiel Leipzig - 20.03.2025
DESCRIPTION:Richard IIIvon William ShakespeareDeutsch von Thomas BraschLeipziger Fassung von Marion Tiedtke \n\n\n\n\n\n\n\nEs sind unsichere Zeiten. Niemand weiß\, was morgen ist: Wer wird herrschen\, wer wird gestürzt sein? Richard\, Herzog von Gloster\, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle. \n\n\n\nDer Krieg ist vorbei\, aber mit den neuen Zeiten kann Gloster nichts anfangen. Was anderes als Krieg kann er nicht. Mit seinem Wesen würde er keine Chance haben\, das hört er schon sein Leben lang\, angefangen bei seiner eigenen Mutter. Also bleibt er im Kriegsmodus und beschließt\, sein Stück aufzuführen: Gesellschaft als Schlacht\, Leben als Nahkampf — mit den Waffen des Wortes\, der Intrige und des Mordes. \n\n\n\nUnd niemand ahnt\, wie gut er genau damit in die Gesellschaft passt. Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. Gloster ist dabei klug\, er ist schnell\, er ist brutal — und allein ist er dabei nie. Denn er weiß sich immer wieder neue Verbündete zu schaffen — nicht nur die Figuren im Stück\, sondern auch uns\, das Publikum. \n\n\n\nAber je mehr Gloster Tat um Tat\, Zug um Zug der Aufstieg gelingt\, desto stärker wird er konfrontiert mit einer Reihe starker Frauenfiguren wie Lady Anne\, Königin Elisabeth\, Königin Margaret oder seiner Mutter\, der Herzogin von York. \n\n\n\nOb Witwe oder Mutter\, Ehefrau oder gewesene Regentin — und oftmals alles zugleich —\, haben sie alte und neue Herrschaft überlebt\, können erzählen vom Verlust und vom Danach. Sie sind es\, die sich ihm in den Weg stellen. Und sie begleiten Glosters Fall. \n\n\n\nNur zwei Jahre regierte Richard III.\, mit dessen Tod auch die „Rosenkriege“ endeten. William Shakespeares „Richard III“ formt vor diesem Hintergrund ein gewaltiges Stück Theater — über Hybris\, Skrupellosigkeit und das Überschreiten aller Normen. In der Übersetzung von Thomas Brasch ist es ein scharfes Psychogramm genauso wie ein dunkles Schauerstück. \n\n\n\nEnrico Lübbe\, seit 2013 Intendant des Schauspiel Leipzig\, inszeniert nach „Winterreise / Winterreise“ (Schubert / Jelinek)\, „Faust I & II“ (Goethe) sowie Büchners „Woyzeck“ den Klassiker von Shakespeare. Für „Richard III“ arbeitet erstmals Martin Zehetgruber am Schauspiel Leipzig. Er entwirft regelmäßig die Bühnenräume für Inszenierungen von Andrea Breth\, Barbara Frey und Martin Kušej und erhielt mehrfach den Österreichischen Theaterpreis Nestroy für die beste Ausstattung sowie den Titel Bühnenbildner des Jahres der Fachzeitschriften Opernwelt und Theater heute. Sabine Blickenstorfer schuf zuletzt die Kostüme für „Das Gespenst von Canterville“ und „Fischer Fritz“ am Schauspiel Leipzig. Neben Enrico Lübbe und Markus Bothe verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u. a. mit Lorenzo Fioroni\, Corinna von Rad\, Barbara David Brüesch oder Jonas Knecht. Bert Wrede komponierte zahlreiche Musiken u. a. für Filme von Detlev Buck und Thomas Stuber oder Inszenierungen von Michael Thalheimer und Mateja Koležnik. In Leipzig wirkte er zuletzt mit bei der Uraufführung der Theaterfassung von Richard Yates’ „Zeiten des Aufruhrs“ in der Regie von Enrico Lübbe. \n\n\n\n \n\n\n\nPressestimmen: \n\n\n\nFAZ \n\n\n\n„Was Anne Cathrin Buhtz danach in knapp mehr als drei Stunden Spielzeit vorführt\, ist eine Tour de Force\, die jedoch niemals angestrengt wirkt. Vielmehr legt Buhtz ihren Richard als leise Bedrohung an. Manchmal möchte man für ihn sogar Sympathie empfinden\, wenn er um Liebe buhlt\, bis er sich doch immer mehr in seinen eigenen Intrigen verstrickt.“ \n\n\n\nFreie Presse \n\n\n\n„Am Leipziger Schauspiel inszeniert Enrico Lübbe einen perfekten Shakespeare.“ \n\n\n\nkreuzer \n\n\n\n„Eine groß aufgefahrene Theatermaschine […]\, ein Theatererlebnis.“ \n\n\n\nKultura-Extra \n\n\n\n„Anne Cathrin Buhtz liefert hier eine wunderbare Charakterstudie eines jeglicher Moral entsagenden Macht- und Karrieremenschen. Das bedarf kaum einer Aktualisierung und ist in jeder Hinsicht anschlussfähig an andere historische und heutige Entsprechungen.“ \n\n\n\nluhze \n\n\n\n„[…] ein unterhaltsamer Abend mit Witz und Klugheit […]“ \n\n\n\nLVZ \n\n\n\n„Überhaupt gelingt Lübbe eine Inszenierung\, die wohltuend frei von Zeitgeistschnickschnack ist und mit 200 Minuten von angemessen epischer Dauer. Getragen von einem homogen präsenten Ensemble schält es den Richard-III-Kern frei: die fatale menschliche Lust an der (Selbst-)Destruktion. Die Faszination\, die sie ausstrahlt. Und die belohnt wird von begeistertem Applaus.“ \n\n\n\nMDR Kultur \n\n\n\n„Man konnte […] regelrecht im Raum spüren\, wie diese Shakespeare-Texte funktioniert haben\, das Publikum gefesselt haben – mehr als drei Stunden lang. Die Inszenierung war beinahe wie ein Thriller und wurde am Ende zu Recht frenetisch bejubelt.“ \n\n\n\nMitteldeutsche Zeitung \n\n\n\n„[Shakespeare] bekommt man in Leipzig auf hohem Niveau. Und ist beglückt\, dass es das im Theater noch gibt!“ \n\n\n\nnachtkritik \n\n\n\n„[…] durchweg höchste Leistungen im Leipziger Schauspielensemble […]“ \n\n\n\nPeter E. Rytz Review \n\n\n\n„Enrico Lübbe überrascht am Schauspiel Leipzig mit seiner Inszenierung von Shakespeares RICHARD III auf selbstbewusst eigene Weise […].“ \n\n\n\nTheater der Zeit \n\n\n\n„Ein mit allen Künsten gelingendes großes Finale für diese Neudeutung von Shakespeares oft nur allzu einfach gesehenem Schurken-Stück.“ \n\n\n\nMitteilungsblatt DIE LINKE \n\n\n\n„Enrico Lübbe\, sein hervorragendes Regieteam und das Ensemble zeigen\, dass man ein schwieriges\, komplexes Stück verständlich und unterhaltend präsentieren kann.“ \n\n\n\n \n\n\n\nBesetzung \n\n\n\nAnne Cathrin Buhtz als Richard\, Herzog von Gloster \n\n\n\nBettina Schmidt als Königin Elisabeth \n\n\n\nKatja Gaudard als Herzogin\, Mutter von Gloster \n\n\n\nVanessa Czapla als Lady Anne \n\n\n\nLarissa Aimée Breidbach als Königin Margaret \n\n\n\nTilo Krügel als König Edward\, Catesby\, Zweiter Mörder \n\n\n\nNiklas Wetzel\, Sasha Hayes als Lord Rivers\, Prinz von Wales\, Vierter Bürger (alternierend) \n\n\n\nDenis Grafe als Marquis von Dorset\, Richard von York\, Dritter Bürger\, Bischof \n\n\n\nWenzel Banneyer als Clarence\, Bürgermeister\, Tyrrell\, Erster Bürger \n\n\n\nChristoph Müller als Buckingham \n\n\n\nDenis Petković als Hastings\, Bischof \n\n\n\nMichael Pempelforth als Stanley\, Erster Mörder\, Zweiter Bürger \n\n\n\nTeam \n\n\n\nRegie: Enrico Lübbe \n\n\n\nBühne: Martin Zehetgruber \n\n\n\nKostüme: Sabine Blickenstorfer \n\n\n\nVideo: Robi Voigt \n\n\n\nMusik: Bert Wrede \n\n\n\nDramaturgie: Torsten Buß \n\n\n\nLicht: Veit-Rüdiger Griess \n\n\n\nVideotechnik: Fabian Polinski \n\n\n\nTon: Udo Schulze\, Gregory Weis \n\n\n\nInspizienz: Luisa Rubel \n\n\n\nSoufflage: Ditte Trischan \n\n\n\nRegieassistenz: Emily Huber \n\n\n\nBühnenbildassistenz: Carolin Schmelz \n\n\n\nKostümassistenz: Sabine Born \n\n\n\nMaske: Kathrin Heine\, Donka Holeček\, Cordula Kreuter\, Julia Markow\, Barbara Zepnick \n\n\n\nRequisite: Thomas Weinhold \n\n\n\nBühnenmeister: Julius Besen \n\n\n\nRegie- & Dramaturgiehospitanz: Laurenz Heidecker \n\n\n\nBühnenbildhospitanz: Meta Witte \n\n\n\nKostümhospitanz: Emma Rauch \n\n\n\nTheaterpädagogische Betreuung: Amelie Gohla
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In der Übersetzung von Thomas Brasch ist es ein scharfes Psychogramm genauso wie ein dunkles Schauerstück. \n\n\n\nEnrico Lübbe\, seit 2013 Intendant des Schauspiel Leipzig\, inszeniert nach „Winterreise / Winterreise“ (Schubert / Jelinek)\, „Faust I & II“ (Goethe) sowie Büchners „Woyzeck“ den Klassiker von Shakespeare. Für „Richard III“ arbeitet erstmals Martin Zehetgruber am Schauspiel Leipzig. Er entwirft regelmäßig die Bühnenräume für Inszenierungen von Andrea Breth\, Barbara Frey und Martin Kušej und erhielt mehrfach den Österreichischen Theaterpreis Nestroy für die beste Ausstattung sowie den Titel Bühnenbildner des Jahres der Fachzeitschriften Opernwelt und Theater heute. Sabine Blickenstorfer schuf zuletzt die Kostüme für „Das Gespenst von Canterville“ und „Fischer Fritz“ am Schauspiel Leipzig. Neben Enrico Lübbe und Markus Bothe verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u. a. mit Lorenzo Fioroni\, Corinna von Rad\, Barbara David Brüesch oder Jonas Knecht. 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DESCRIPTION:Lyhre joining the Lucky Dancer Tour 2025 by ÄTNA. \n\n\n\nDoors:7pm \n\n\n\nLine up:8pm – 8:30pm Lyhre9pm – 10:30pm ÄTNA
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DESCRIPTION:Lyhre’s LIVE Soundtrack ‘I Wanna Eat Your Mother’ als Teil der Theater Produktion ‘Die Orestie’ am Stadttheater Gießen. \n\n\n\nSchauspiel von Aischylos Nachdichtung und szenische Bearbeitung von Walter Jens  \n\n\n\n\n\n\n\nRegie & Bühne: Thomas Krupa  Bühne & Kostüme: Monika Gora Musikalische Leitung: Lyhre Live Musik: Lyhre Dramaturgie: Tim Kahn Lichtdesign: Jan Moritz-Bregenzer Regieassistenz und Abendspielleitung: Izad Safaeiyan  \n\n\n\nMitOrest: Ali Aykar / Elektra: Zelal Kapçık / Iphigenie: Dascha Ivanova / Kassandra: Amina Eisner / Klytaimestra: Anne-Elise Minetti / Agamemnon: Ben Janssen / Aigisth: Davíd Gaviria / Chor: Roman Kurtz / Wächter: Nils Eric Müller / Live-Musik: Lyhre / Chor der Toten: Ali Aykar\, Amina Eisner\, Davíd Gaviria\, Dascha Ivanova\, Ben Janssen\, Zelal Kapçık\, Roman Kurtz\, Anne-Elise Minetti\, Nils Eric Müller
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SUMMARY:PREMIERE/ Katja Gaudard in 'Generation Arbeit - Eine gottlos amtliche Komödie' @Stadttheater Gießen - 14.02.2025
DESCRIPTION:Schauspiel von Amina Eisner Stückauftrag | Uraufführung Kleines Haus Stadttheater Gießen  \n\n\n\nPremiere 14. Februar 2025 “Mit vielen Sorten Arbeit ist grundsätzlich etwas faul.” Heike Geißler  \n\n\n\nArbeit ist ein wandelbares Ding\, das sich von Generation zu Generation ändert. Während die einen früher hart geschuftet haben und dafür Props und fette Kohle kassiert haben\, müssen andere heute gegen miese Arbeitsbedingungen und für faire Bezahlung kämpfen. Aber wie kriegt man eigentlich diesen Spagat hin zwischen dem\, was die Gesellschaft will\, und dem\, was man selbst so braucht oder träumt? Braucht es dafür vielleicht einen komplett neuen Vibe von Arbeit? Und mal ehrlich: Wo läuft Arbeit eigentlich ab\, ohne dass wir sie checken? \n\n\n\nAmina Eisners Stück verbindet die Schöpfungsgeschichte (Hat Gott nicht am siebten Tag die Arbeitswoche erfunden?) mit dem Wahnsinn eines Büroalltags. Dort treffen wir auf engagierte\, erschöpfte und abgezockte Menschen\, die sich fragen: Was mache ich hier – und warum? \n\n\n\nAmina Eisner schreibt für das Stadttheater Gießen ein neues Theaterstück und untersucht diese Fragen anhand der Geschichte von vier Generationen in Deutschland. Die 1990 in Berlin geborene Autorin studierte Dramatic Writing am Drama Centre in London und schreibt Drehbücher für Filme und Serien sowie Theaterstücke und Hörspiele. Seit der Spielzeit 2022/2023 ist sie Mitglied des Schauspielensembles am Stadttheater Gießen. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit verschiedenen Phänomenen des gesellschaftlichen Zusammenlebens aus feministischer Perspektive und legt Kontinuitäten offen\, die noch heute wirksam sind.more tba… \n\n\n\nBesetzung: \n\n\n\nRegie: Tamó Gvenetadze \n\n\n\nBühne & Kostüme: Hilke Fomferra \n\n\n\nDramaturgie: Kerstin Weiß \n\n\n\nRegieassistenz:Izad Safaeiyan \n\n\n\nAusstattungsassistenz:Johanna Hofmann \n\n\n\nMit \n\n\n\n\nKatja Gaudard\, Davíd Gaviria\, Zelal Kapçık\, Pascal Thomas \n\n\n\nVideo Anne-Elise Minetti\, Roman Kurtz
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SUMMARY:Katja Gaudard in 'Richard III' @Schauspiel Leipzig - 01.02.2025
DESCRIPTION:Richard IIIvon William ShakespeareDeutsch von Thomas BraschLeipziger Fassung von Marion Tiedtke \n\n\n\n\n\n\n\nEs sind unsichere Zeiten. Niemand weiß\, was morgen ist: Wer wird herrschen\, wer wird gestürzt sein? Richard\, Herzog von Gloster\, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle. \n\n\n\nDer Krieg ist vorbei\, aber mit den neuen Zeiten kann Gloster nichts anfangen. Was anderes als Krieg kann er nicht. Mit seinem Wesen würde er keine Chance haben\, das hört er schon sein Leben lang\, angefangen bei seiner eigenen Mutter. Also bleibt er im Kriegsmodus und beschließt\, sein Stück aufzuführen: Gesellschaft als Schlacht\, Leben als Nahkampf — mit den Waffen des Wortes\, der Intrige und des Mordes. \n\n\n\nUnd niemand ahnt\, wie gut er genau damit in die Gesellschaft passt. Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. Gloster ist dabei klug\, er ist schnell\, er ist brutal — und allein ist er dabei nie. Denn er weiß sich immer wieder neue Verbündete zu schaffen — nicht nur die Figuren im Stück\, sondern auch uns\, das Publikum. \n\n\n\nAber je mehr Gloster Tat um Tat\, Zug um Zug der Aufstieg gelingt\, desto stärker wird er konfrontiert mit einer Reihe starker Frauenfiguren wie Lady Anne\, Königin Elisabeth\, Königin Margaret oder seiner Mutter\, der Herzogin von York. \n\n\n\nOb Witwe oder Mutter\, Ehefrau oder gewesene Regentin — und oftmals alles zugleich —\, haben sie alte und neue Herrschaft überlebt\, können erzählen vom Verlust und vom Danach. Sie sind es\, die sich ihm in den Weg stellen. Und sie begleiten Glosters Fall. \n\n\n\nNur zwei Jahre regierte Richard III.\, mit dessen Tod auch die „Rosenkriege“ endeten. William Shakespeares „Richard III“ formt vor diesem Hintergrund ein gewaltiges Stück Theater — über Hybris\, Skrupellosigkeit und das Überschreiten aller Normen. In der Übersetzung von Thomas Brasch ist es ein scharfes Psychogramm genauso wie ein dunkles Schauerstück. \n\n\n\nEnrico Lübbe\, seit 2013 Intendant des Schauspiel Leipzig\, inszeniert nach „Winterreise / Winterreise“ (Schubert / Jelinek)\, „Faust I & II“ (Goethe) sowie Büchners „Woyzeck“ den Klassiker von Shakespeare. Für „Richard III“ arbeitet erstmals Martin Zehetgruber am Schauspiel Leipzig. Er entwirft regelmäßig die Bühnenräume für Inszenierungen von Andrea Breth\, Barbara Frey und Martin Kušej und erhielt mehrfach den Österreichischen Theaterpreis Nestroy für die beste Ausstattung sowie den Titel Bühnenbildner des Jahres der Fachzeitschriften Opernwelt und Theater heute. Sabine Blickenstorfer schuf zuletzt die Kostüme für „Das Gespenst von Canterville“ und „Fischer Fritz“ am Schauspiel Leipzig. Neben Enrico Lübbe und Markus Bothe verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u. a. mit Lorenzo Fioroni\, Corinna von Rad\, Barbara David Brüesch oder Jonas Knecht. Bert Wrede komponierte zahlreiche Musiken u. a. für Filme von Detlev Buck und Thomas Stuber oder Inszenierungen von Michael Thalheimer und Mateja Koležnik. In Leipzig wirkte er zuletzt mit bei der Uraufführung der Theaterfassung von Richard Yates’ „Zeiten des Aufruhrs“ in der Regie von Enrico Lübbe. \n\n\n\n \n\n\n\nPressestimmen: \n\n\n\nFAZ \n\n\n\n„Was Anne Cathrin Buhtz danach in knapp mehr als drei Stunden Spielzeit vorführt\, ist eine Tour de Force\, die jedoch niemals angestrengt wirkt. Vielmehr legt Buhtz ihren Richard als leise Bedrohung an. Manchmal möchte man für ihn sogar Sympathie empfinden\, wenn er um Liebe buhlt\, bis er sich doch immer mehr in seinen eigenen Intrigen verstrickt.“ \n\n\n\nFreie Presse \n\n\n\n„Am Leipziger Schauspiel inszeniert Enrico Lübbe einen perfekten Shakespeare.“ \n\n\n\nkreuzer \n\n\n\n„Eine groß aufgefahrene Theatermaschine […]\, ein Theatererlebnis.“ \n\n\n\nKultura-Extra \n\n\n\n„Anne Cathrin Buhtz liefert hier eine wunderbare Charakterstudie eines jeglicher Moral entsagenden Macht- und Karrieremenschen. Das bedarf kaum einer Aktualisierung und ist in jeder Hinsicht anschlussfähig an andere historische und heutige Entsprechungen.“ \n\n\n\nluhze \n\n\n\n„[…] ein unterhaltsamer Abend mit Witz und Klugheit […]“ \n\n\n\nLVZ \n\n\n\n„Überhaupt gelingt Lübbe eine Inszenierung\, die wohltuend frei von Zeitgeistschnickschnack ist und mit 200 Minuten von angemessen epischer Dauer. Getragen von einem homogen präsenten Ensemble schält es den Richard-III-Kern frei: die fatale menschliche Lust an der (Selbst-)Destruktion. Die Faszination\, die sie ausstrahlt. Und die belohnt wird von begeistertem Applaus.“ \n\n\n\nMDR Kultur \n\n\n\n„Man konnte […] regelrecht im Raum spüren\, wie diese Shakespeare-Texte funktioniert haben\, das Publikum gefesselt haben – mehr als drei Stunden lang. Die Inszenierung war beinahe wie ein Thriller und wurde am Ende zu Recht frenetisch bejubelt.“ \n\n\n\nMitteldeutsche Zeitung \n\n\n\n„[Shakespeare] bekommt man in Leipzig auf hohem Niveau. Und ist beglückt\, dass es das im Theater noch gibt!“ \n\n\n\nnachtkritik \n\n\n\n„[…] durchweg höchste Leistungen im Leipziger Schauspielensemble […]“ \n\n\n\nPeter E. Rytz Review \n\n\n\n„Enrico Lübbe überrascht am Schauspiel Leipzig mit seiner Inszenierung von Shakespeares RICHARD III auf selbstbewusst eigene Weise […].“ \n\n\n\nTheater der Zeit \n\n\n\n„Ein mit allen Künsten gelingendes großes Finale für diese Neudeutung von Shakespeares oft nur allzu einfach gesehenem Schurken-Stück.“ \n\n\n\nMitteilungsblatt DIE LINKE \n\n\n\n„Enrico Lübbe\, sein hervorragendes Regieteam und das Ensemble zeigen\, dass man ein schwieriges\, komplexes Stück verständlich und unterhaltend präsentieren kann.“ \n\n\n\n \n\n\n\nBesetzung \n\n\n\nAnne Cathrin Buhtz als Richard\, Herzog von Gloster \n\n\n\nBettina Schmidt als Königin Elisabeth \n\n\n\nKatja Gaudard als Herzogin\, Mutter von Gloster \n\n\n\nVanessa Czapla als Lady Anne \n\n\n\nLarissa Aimée Breidbach als Königin Margaret \n\n\n\nTilo Krügel als König Edward\, Catesby\, Zweiter Mörder \n\n\n\nNiklas Wetzel\, Sasha Hayes als Lord Rivers\, Prinz von Wales\, Vierter Bürger (alternierend) \n\n\n\nDenis Grafe als Marquis von Dorset\, Richard von York\, Dritter Bürger\, Bischof \n\n\n\nWenzel Banneyer als Clarence\, Bürgermeister\, Tyrrell\, Erster Bürger \n\n\n\nChristoph Müller als Buckingham \n\n\n\nDenis Petković als Hastings\, Bischof \n\n\n\nMichael Pempelforth als Stanley\, Erster Mörder\, Zweiter Bürger \n\n\n\nTeam \n\n\n\nRegie: Enrico Lübbe \n\n\n\nBühne: Martin Zehetgruber \n\n\n\nKostüme: Sabine Blickenstorfer \n\n\n\nVideo: Robi Voigt \n\n\n\nMusik: Bert Wrede \n\n\n\nDramaturgie: Torsten Buß \n\n\n\nLicht: Veit-Rüdiger Griess \n\n\n\nVideotechnik: Fabian Polinski \n\n\n\nTon: Udo Schulze\, Gregory Weis \n\n\n\nInspizienz: Luisa Rubel \n\n\n\nSoufflage: Ditte Trischan \n\n\n\nRegieassistenz: Emily Huber \n\n\n\nBühnenbildassistenz: Carolin Schmelz \n\n\n\nKostümassistenz: Sabine Born \n\n\n\nMaske: Kathrin Heine\, Donka Holeček\, Cordula Kreuter\, Julia Markow\, Barbara Zepnick \n\n\n\nRequisite: Thomas Weinhold \n\n\n\nBühnenmeister: Julius Besen \n\n\n\nRegie- & Dramaturgiehospitanz: Laurenz Heidecker \n\n\n\nBühnenbildhospitanz: Meta Witte \n\n\n\nKostümhospitanz: Emma Rauch \n\n\n\nTheaterpädagogische Betreuung: Amelie Gohla
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SUMMARY:Katja Gaudard in 'Richard III' @Schauspiel Leipzig - 10.01.2025
DESCRIPTION:Richard IIIvon William ShakespeareDeutsch von Thomas BraschLeipziger Fassung von Marion Tiedtke \n\n\n\n\n\n\n\nEs sind unsichere Zeiten. Niemand weiß\, was morgen ist: Wer wird herrschen\, wer wird gestürzt sein? Richard\, Herzog von Gloster\, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle. \n\n\n\nDer Krieg ist vorbei\, aber mit den neuen Zeiten kann Gloster nichts anfangen. Was anderes als Krieg kann er nicht. Mit seinem Wesen würde er keine Chance haben\, das hört er schon sein Leben lang\, angefangen bei seiner eigenen Mutter. Also bleibt er im Kriegsmodus und beschließt\, sein Stück aufzuführen: Gesellschaft als Schlacht\, Leben als Nahkampf — mit den Waffen des Wortes\, der Intrige und des Mordes. \n\n\n\nUnd niemand ahnt\, wie gut er genau damit in die Gesellschaft passt. Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. Gloster ist dabei klug\, er ist schnell\, er ist brutal — und allein ist er dabei nie. Denn er weiß sich immer wieder neue Verbündete zu schaffen — nicht nur die Figuren im Stück\, sondern auch uns\, das Publikum. \n\n\n\nAber je mehr Gloster Tat um Tat\, Zug um Zug der Aufstieg gelingt\, desto stärker wird er konfrontiert mit einer Reihe starker Frauenfiguren wie Lady Anne\, Königin Elisabeth\, Königin Margaret oder seiner Mutter\, der Herzogin von York. \n\n\n\nOb Witwe oder Mutter\, Ehefrau oder gewesene Regentin — und oftmals alles zugleich —\, haben sie alte und neue Herrschaft überlebt\, können erzählen vom Verlust und vom Danach. Sie sind es\, die sich ihm in den Weg stellen. Und sie begleiten Glosters Fall. \n\n\n\nNur zwei Jahre regierte Richard III.\, mit dessen Tod auch die „Rosenkriege“ endeten. William Shakespeares „Richard III“ formt vor diesem Hintergrund ein gewaltiges Stück Theater — über Hybris\, Skrupellosigkeit und das Überschreiten aller Normen. In der Übersetzung von Thomas Brasch ist es ein scharfes Psychogramm genauso wie ein dunkles Schauerstück. \n\n\n\nEnrico Lübbe\, seit 2013 Intendant des Schauspiel Leipzig\, inszeniert nach „Winterreise / Winterreise“ (Schubert / Jelinek)\, „Faust I & II“ (Goethe) sowie Büchners „Woyzeck“ den Klassiker von Shakespeare. Für „Richard III“ arbeitet erstmals Martin Zehetgruber am Schauspiel Leipzig. Er entwirft regelmäßig die Bühnenräume für Inszenierungen von Andrea Breth\, Barbara Frey und Martin Kušej und erhielt mehrfach den Österreichischen Theaterpreis Nestroy für die beste Ausstattung sowie den Titel Bühnenbildner des Jahres der Fachzeitschriften Opernwelt und Theater heute. Sabine Blickenstorfer schuf zuletzt die Kostüme für „Das Gespenst von Canterville“ und „Fischer Fritz“ am Schauspiel Leipzig. Neben Enrico Lübbe und Markus Bothe verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u. a. mit Lorenzo Fioroni\, Corinna von Rad\, Barbara David Brüesch oder Jonas Knecht. Bert Wrede komponierte zahlreiche Musiken u. a. für Filme von Detlev Buck und Thomas Stuber oder Inszenierungen von Michael Thalheimer und Mateja Koležnik. In Leipzig wirkte er zuletzt mit bei der Uraufführung der Theaterfassung von Richard Yates’ „Zeiten des Aufruhrs“ in der Regie von Enrico Lübbe. \n\n\n\n \n\n\n\nPressestimmen: \n\n\n\nFAZ \n\n\n\n„Was Anne Cathrin Buhtz danach in knapp mehr als drei Stunden Spielzeit vorführt\, ist eine Tour de Force\, die jedoch niemals angestrengt wirkt. Vielmehr legt Buhtz ihren Richard als leise Bedrohung an. Manchmal möchte man für ihn sogar Sympathie empfinden\, wenn er um Liebe buhlt\, bis er sich doch immer mehr in seinen eigenen Intrigen verstrickt.“ \n\n\n\nFreie Presse \n\n\n\n„Am Leipziger Schauspiel inszeniert Enrico Lübbe einen perfekten Shakespeare.“ \n\n\n\nkreuzer \n\n\n\n„Eine groß aufgefahrene Theatermaschine […]\, ein Theatererlebnis.“ \n\n\n\nKultura-Extra \n\n\n\n„Anne Cathrin Buhtz liefert hier eine wunderbare Charakterstudie eines jeglicher Moral entsagenden Macht- und Karrieremenschen. Das bedarf kaum einer Aktualisierung und ist in jeder Hinsicht anschlussfähig an andere historische und heutige Entsprechungen.“ \n\n\n\nluhze \n\n\n\n„[…] ein unterhaltsamer Abend mit Witz und Klugheit […]“ \n\n\n\nLVZ \n\n\n\n„Überhaupt gelingt Lübbe eine Inszenierung\, die wohltuend frei von Zeitgeistschnickschnack ist und mit 200 Minuten von angemessen epischer Dauer. Getragen von einem homogen präsenten Ensemble schält es den Richard-III-Kern frei: die fatale menschliche Lust an der (Selbst-)Destruktion. Die Faszination\, die sie ausstrahlt. Und die belohnt wird von begeistertem Applaus.“ \n\n\n\nMDR Kultur \n\n\n\n„Man konnte […] regelrecht im Raum spüren\, wie diese Shakespeare-Texte funktioniert haben\, das Publikum gefesselt haben – mehr als drei Stunden lang. Die Inszenierung war beinahe wie ein Thriller und wurde am Ende zu Recht frenetisch bejubelt.“ \n\n\n\nMitteldeutsche Zeitung \n\n\n\n„[Shakespeare] bekommt man in Leipzig auf hohem Niveau. Und ist beglückt\, dass es das im Theater noch gibt!“ \n\n\n\nnachtkritik \n\n\n\n„[…] durchweg höchste Leistungen im Leipziger Schauspielensemble […]“ \n\n\n\nPeter E. Rytz Review \n\n\n\n„Enrico Lübbe überrascht am Schauspiel Leipzig mit seiner Inszenierung von Shakespeares RICHARD III auf selbstbewusst eigene Weise […].“ \n\n\n\nTheater der Zeit \n\n\n\n„Ein mit allen Künsten gelingendes großes Finale für diese Neudeutung von Shakespeares oft nur allzu einfach gesehenem Schurken-Stück.“ \n\n\n\nMitteilungsblatt DIE LINKE \n\n\n\n„Enrico Lübbe\, sein hervorragendes Regieteam und das Ensemble zeigen\, dass man ein schwieriges\, komplexes Stück verständlich und unterhaltend präsentieren kann.“ \n\n\n\n \n\n\n\nBesetzung \n\n\n\nAnne Cathrin Buhtz als Richard\, Herzog von Gloster \n\n\n\nBettina Schmidt als Königin Elisabeth \n\n\n\nKatja Gaudard als Herzogin\, Mutter von Gloster \n\n\n\nVanessa Czapla als Lady Anne \n\n\n\nLarissa Aimée Breidbach als Königin Margaret \n\n\n\nTilo Krügel als König Edward\, Catesby\, Zweiter Mörder \n\n\n\nNiklas Wetzel\, Sasha Hayes als Lord Rivers\, Prinz von Wales\, Vierter Bürger (alternierend) \n\n\n\nDenis Grafe als Marquis von Dorset\, Richard von York\, Dritter Bürger\, Bischof \n\n\n\nWenzel Banneyer als Clarence\, Bürgermeister\, Tyrrell\, Erster Bürger \n\n\n\nChristoph Müller als Buckingham \n\n\n\nDenis Petković als Hastings\, Bischof \n\n\n\nMichael Pempelforth als Stanley\, Erster Mörder\, Zweiter Bürger \n\n\n\nTeam \n\n\n\nRegie: Enrico Lübbe \n\n\n\nBühne: Martin Zehetgruber \n\n\n\nKostüme: Sabine Blickenstorfer \n\n\n\nVideo: Robi Voigt \n\n\n\nMusik: Bert Wrede \n\n\n\nDramaturgie: Torsten Buß \n\n\n\nLicht: Veit-Rüdiger Griess \n\n\n\nVideotechnik: Fabian Polinski \n\n\n\nTon: Udo Schulze\, Gregory Weis \n\n\n\nInspizienz: Luisa Rubel \n\n\n\nSoufflage: Ditte Trischan \n\n\n\nRegieassistenz: Emily Huber \n\n\n\nBühnenbildassistenz: Carolin Schmelz \n\n\n\nKostümassistenz: Sabine Born \n\n\n\nMaske: Kathrin Heine\, Donka Holeček\, Cordula Kreuter\, Julia Markow\, Barbara Zepnick \n\n\n\nRequisite: Thomas Weinhold \n\n\n\nBühnenmeister: Julius Besen \n\n\n\nRegie- & Dramaturgiehospitanz: Laurenz Heidecker \n\n\n\nBühnenbildhospitanz: Meta Witte \n\n\n\nKostümhospitanz: Emma Rauch \n\n\n\nTheaterpädagogische Betreuung: Amelie Gohla
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SUMMARY:Katja Gaudard in 'Maria' @Staatsschauspiel Dresden - 07.01.2025
DESCRIPTION:Mariavon Simon StephensDeutsch von Barbara Christ \n\n\n\nMariaAuf dem Bild: Sarah Schmidt\, Katja GaudardFoto: Sebastian Hoppe\n\n\n\nMaria\, genannt Ria\, bekommt ihr erstes Kind. Zur Welt bringen muss sie es ohne die Unterstützung der Familie – selbst ihre Großmutter\, bei der sie lebt\, hasst Krankenhäuser\, und von wem das Baby ist\, weiß Ria nicht genau. Sofort denkt man: soziale Verwahrlosung. Doch Ria passt nicht in das Bild. Fast unerschrocken\, mit großer Neugier und einer paradoxen Mischung aus Zugewandtheit und Distanz läuft sie durch die Straßen ihrer Stadt\, beobachtet ihre Umgebung und schaut fasziniert Dokumentarfilme auf YouTube. Als sie feststellt\, dass nicht nur sie auf sich allein gestellt ist\, kündigt sie ihren schlecht bezahlten Job im Fitnessstudio und verkauft ab jetzt von zuhause aus via Webcam Nähe im Internet\, ausdrücklich ohne Sex – ein funktionierendes Geschäftsmodell in einer Gesellschaft\, die vor allem aus versprengten Individuen zu bestehen scheint. \n\n\n\nGlaube\, Liebe\, Hoffnung sind Rias Antrieb\, egal ob in der rauen Wirklichkeit oder im virtuellen Raum\, und aus schlaglichtartigen Szenen formt sich das Porträt einer Frau\, die sich trotz aller Hindernisse dem Zeitgeist widersetzt. \n\n\n\nSimon Stephens\, 1971 in Stockport/South Manchester geboren\, studierte Geschichte\, arbeitete als Barkeeper\, DJ und Lehrer\, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er wurde für seine Stücke vielfach ausgezeichnet und vom Fachmagazin Theater heute mehrfach zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. \n\n\n\nFür Regisseur Adrian Figueroa ist MARIA bereits die zweite Begegnung mit einem Werk des Autors: 2023 inszenierte er MORNING am Jungen SchauSpielHaus Hamburg. \n\n\n\nDauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 40 Minuten.Keine Pause. \n\n\n\nRegieAdrian Figueroa \n\n\n\nBühneIrina Schicketanz \n\n\n\nKostümeMalena Modéer \n\n\n\nMusikKetan Bhatti\, Vivan Bhatti \n\n\n\nVideodesignBenjamin Krieg \n\n\n\nLichtdesignRico Löwe \n\n\n\nDramaturgieKerstin BehrensMit: \n\n\n\nMariaSarah Schmidt \n\n\n\nSprechstundenhilfe / Oma / Schwester 1 / VierKatja Gaudard \n\n\n\nSchwangere / Nachbarin / Beste Freundin / Schwester 2 / Pflegerin / EinsLaina Schwarz \n\n\n\nHafenarbeiter 3 / Mister Santiago / Schwester 3 / Christian / DreiJakob Fließ \n\n\n\nArzt / Chef / Hafenarbeiter 2 / FünfViktor Tremmel \n\n\n\nVater / Hafenarbeiter 1 / Pfarrer / Schwester 4 / Pfleger / ZweiRaiko Küster
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LOCATION:Staatsschauspiel Dresden\, Theaterstraße 2\, Dresden\, 01067\, Germany
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SUMMARY:Lyhre Live Soundtrack (Die Orestie) 03.01.2025
DESCRIPTION:Lyhre’s LIVE Soundtrack ‘I Wanna Eat Your Mother’ als Teil der Theater Produktion ‘Die Orestie’ am Stadttheater Gießen. \n\n\n\nSchauspiel von Aischylos Nachdichtung und szenische Bearbeitung von Walter Jens  \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nRegie & Bühne: Thomas Krupa  Bühne & Kostüme: Monika Gora Musikalische Leitung: Lyhre Live Musik: Lyhre Dramaturgie: Tim Kahn Lichtdesign: Jan Moritz-Bregenzer Regieassistenz und Abendspielleitung: Izad Safaeiyan  \n\n\n\nMitOrest: Ali Aykar / Elektra: Zelal Kapçık / Iphigenie: Dascha Ivanova / Kassandra: Amina Eisner / Klytaimestra: Anne-Elise Minetti / Agamemnon: Ben Janssen / Aigisth: Davíd Gaviria / Chor: Roman Kurtz / Wächter: Nils Eric Müller / Live-Musik: Lyhre / Chor der Toten: Ali Aykar\, Amina Eisner\, Davíd Gaviria\, Dascha Ivanova\, Ben Janssen\, Zelal Kapçık\, Roman Kurtz\, Anne-Elise Minetti\, Nils Eric Müller
URL:https://crtclagency.com/event/lyhre-live-soundtrack-die-orestie-03-01-2025/
LOCATION:Stadttheater Gießen\, Südanlage 1 |\, Gießen\, 35390\, Germany
CATEGORIES:Lyhre
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SUMMARY:Katja Gaudard in 'Richard III' @Schauspiel Leipzig - 29.12.2024
DESCRIPTION:Richard IIIvon William ShakespeareDeutsch von Thomas BraschLeipziger Fassung von Marion Tiedtke \n\n\n\n\n\n\n\nEs sind unsichere Zeiten. Niemand weiß\, was morgen ist: Wer wird herrschen\, wer wird gestürzt sein? Richard\, Herzog von Gloster\, will dabei nicht einfach nur eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein. Der Sieger über alle. \n\n\n\nDer Krieg ist vorbei\, aber mit den neuen Zeiten kann Gloster nichts anfangen. Was anderes als Krieg kann er nicht. Mit seinem Wesen würde er keine Chance haben\, das hört er schon sein Leben lang\, angefangen bei seiner eigenen Mutter. Also bleibt er im Kriegsmodus und beschließt\, sein Stück aufzuführen: Gesellschaft als Schlacht\, Leben als Nahkampf — mit den Waffen des Wortes\, der Intrige und des Mordes. \n\n\n\nUnd niemand ahnt\, wie gut er genau damit in die Gesellschaft passt. Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. Gloster ist dabei klug\, er ist schnell\, er ist brutal — und allein ist er dabei nie. Denn er weiß sich immer wieder neue Verbündete zu schaffen — nicht nur die Figuren im Stück\, sondern auch uns\, das Publikum. \n\n\n\nAber je mehr Gloster Tat um Tat\, Zug um Zug der Aufstieg gelingt\, desto stärker wird er konfrontiert mit einer Reihe starker Frauenfiguren wie Lady Anne\, Königin Elisabeth\, Königin Margaret oder seiner Mutter\, der Herzogin von York. \n\n\n\nOb Witwe oder Mutter\, Ehefrau oder gewesene Regentin — und oftmals alles zugleich —\, haben sie alte und neue Herrschaft überlebt\, können erzählen vom Verlust und vom Danach. Sie sind es\, die sich ihm in den Weg stellen. Und sie begleiten Glosters Fall. \n\n\n\nNur zwei Jahre regierte Richard III.\, mit dessen Tod auch die „Rosenkriege“ endeten. William Shakespeares „Richard III“ formt vor diesem Hintergrund ein gewaltiges Stück Theater — über Hybris\, Skrupellosigkeit und das Überschreiten aller Normen. In der Übersetzung von Thomas Brasch ist es ein scharfes Psychogramm genauso wie ein dunkles Schauerstück. \n\n\n\nEnrico Lübbe\, seit 2013 Intendant des Schauspiel Leipzig\, inszeniert nach „Winterreise / Winterreise“ (Schubert / Jelinek)\, „Faust I & II“ (Goethe) sowie Büchners „Woyzeck“ den Klassiker von Shakespeare. Für „Richard III“ arbeitet erstmals Martin Zehetgruber am Schauspiel Leipzig. Er entwirft regelmäßig die Bühnenräume für Inszenierungen von Andrea Breth\, Barbara Frey und Martin Kušej und erhielt mehrfach den Österreichischen Theaterpreis Nestroy für die beste Ausstattung sowie den Titel Bühnenbildner des Jahres der Fachzeitschriften Opernwelt und Theater heute. Sabine Blickenstorfer schuf zuletzt die Kostüme für „Das Gespenst von Canterville“ und „Fischer Fritz“ am Schauspiel Leipzig. Neben Enrico Lübbe und Markus Bothe verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u. a. mit Lorenzo Fioroni\, Corinna von Rad\, Barbara David Brüesch oder Jonas Knecht. Bert Wrede komponierte zahlreiche Musiken u. a. für Filme von Detlev Buck und Thomas Stuber oder Inszenierungen von Michael Thalheimer und Mateja Koležnik. In Leipzig wirkte er zuletzt mit bei der Uraufführung der Theaterfassung von Richard Yates’ „Zeiten des Aufruhrs“ in der Regie von Enrico Lübbe. \n\n\n\n \n\n\n\nPressestimmen: \n\n\n\nFAZ \n\n\n\n„Was Anne Cathrin Buhtz danach in knapp mehr als drei Stunden Spielzeit vorführt\, ist eine Tour de Force\, die jedoch niemals angestrengt wirkt. Vielmehr legt Buhtz ihren Richard als leise Bedrohung an. Manchmal möchte man für ihn sogar Sympathie empfinden\, wenn er um Liebe buhlt\, bis er sich doch immer mehr in seinen eigenen Intrigen verstrickt.“ \n\n\n\nFreie Presse \n\n\n\n„Am Leipziger Schauspiel inszeniert Enrico Lübbe einen perfekten Shakespeare.“ \n\n\n\nkreuzer \n\n\n\n„Eine groß aufgefahrene Theatermaschine […]\, ein Theatererlebnis.“ \n\n\n\nKultura-Extra \n\n\n\n„Anne Cathrin Buhtz liefert hier eine wunderbare Charakterstudie eines jeglicher Moral entsagenden Macht- und Karrieremenschen. Das bedarf kaum einer Aktualisierung und ist in jeder Hinsicht anschlussfähig an andere historische und heutige Entsprechungen.“ \n\n\n\nluhze \n\n\n\n„[…] ein unterhaltsamer Abend mit Witz und Klugheit […]“ \n\n\n\nLVZ \n\n\n\n„Überhaupt gelingt Lübbe eine Inszenierung\, die wohltuend frei von Zeitgeistschnickschnack ist und mit 200 Minuten von angemessen epischer Dauer. Getragen von einem homogen präsenten Ensemble schält es den Richard-III-Kern frei: die fatale menschliche Lust an der (Selbst-)Destruktion. Die Faszination\, die sie ausstrahlt. Und die belohnt wird von begeistertem Applaus.“ \n\n\n\nMDR Kultur \n\n\n\n„Man konnte […] regelrecht im Raum spüren\, wie diese Shakespeare-Texte funktioniert haben\, das Publikum gefesselt haben – mehr als drei Stunden lang. Die Inszenierung war beinahe wie ein Thriller und wurde am Ende zu Recht frenetisch bejubelt.“ \n\n\n\nMitteldeutsche Zeitung \n\n\n\n„[Shakespeare] bekommt man in Leipzig auf hohem Niveau. Und ist beglückt\, dass es das im Theater noch gibt!“ \n\n\n\nnachtkritik \n\n\n\n„[…] durchweg höchste Leistungen im Leipziger Schauspielensemble […]“ \n\n\n\nPeter E. Rytz Review \n\n\n\n„Enrico Lübbe überrascht am Schauspiel Leipzig mit seiner Inszenierung von Shakespeares RICHARD III auf selbstbewusst eigene Weise […].“ \n\n\n\nTheater der Zeit \n\n\n\n„Ein mit allen Künsten gelingendes großes Finale für diese Neudeutung von Shakespeares oft nur allzu einfach gesehenem Schurken-Stück.“ \n\n\n\nMitteilungsblatt DIE LINKE \n\n\n\n„Enrico Lübbe\, sein hervorragendes Regieteam und das Ensemble zeigen\, dass man ein schwieriges\, komplexes Stück verständlich und unterhaltend präsentieren kann.“ \n\n\n\n \n\n\n\nBesetzung \n\n\n\nAnne Cathrin Buhtz als Richard\, Herzog von Gloster \n\n\n\nBettina Schmidt als Königin Elisabeth \n\n\n\nKatja Gaudard als Herzogin\, Mutter von Gloster \n\n\n\nVanessa Czapla als Lady Anne \n\n\n\nLarissa Aimée Breidbach als Königin Margaret \n\n\n\nTilo Krügel als König Edward\, Catesby\, Zweiter Mörder \n\n\n\nNiklas Wetzel\, Sasha Hayes als Lord Rivers\, Prinz von Wales\, Vierter Bürger (alternierend) \n\n\n\nDenis Grafe als Marquis von Dorset\, Richard von York\, Dritter Bürger\, Bischof \n\n\n\nWenzel Banneyer als Clarence\, Bürgermeister\, Tyrrell\, Erster Bürger \n\n\n\nChristoph Müller als Buckingham \n\n\n\nDenis Petković als Hastings\, Bischof \n\n\n\nMichael Pempelforth als Stanley\, Erster Mörder\, Zweiter Bürger \n\n\n\nTeam \n\n\n\nRegie: Enrico Lübbe \n\n\n\nBühne: Martin Zehetgruber \n\n\n\nKostüme: Sabine Blickenstorfer \n\n\n\nVideo: Robi Voigt \n\n\n\nMusik: Bert Wrede \n\n\n\nDramaturgie: Torsten Buß \n\n\n\nLicht: Veit-Rüdiger Griess \n\n\n\nVideotechnik: Fabian Polinski \n\n\n\nTon: Udo Schulze\, Gregory Weis \n\n\n\nInspizienz: Luisa Rubel \n\n\n\nSoufflage: Ditte Trischan \n\n\n\nRegieassistenz: Emily Huber \n\n\n\nBühnenbildassistenz: Carolin Schmelz \n\n\n\nKostümassistenz: Sabine Born \n\n\n\nMaske: Kathrin Heine\, Donka Holeček\, Cordula Kreuter\, Julia Markow\, Barbara Zepnick \n\n\n\nRequisite: Thomas Weinhold \n\n\n\nBühnenmeister: Julius Besen \n\n\n\nRegie- & Dramaturgiehospitanz: Laurenz Heidecker \n\n\n\nBühnenbildhospitanz: Meta Witte \n\n\n\nKostümhospitanz: Emma Rauch \n\n\n\nTheaterpädagogische Betreuung: Amelie Gohla
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SUMMARY:Katja Gaudard in 'Maria' @Staatsschauspiel Dresden - 25.12.2024
DESCRIPTION:Mariavon Simon StephensDeutsch von Barbara Christ \n\n\n\nMariaAuf dem Bild: Sarah Schmidt\, Katja GaudardFoto: Sebastian Hoppe\n\n\n\nMaria\, genannt Ria\, bekommt ihr erstes Kind. Zur Welt bringen muss sie es ohne die Unterstützung der Familie – selbst ihre Großmutter\, bei der sie lebt\, hasst Krankenhäuser\, und von wem das Baby ist\, weiß Ria nicht genau. Sofort denkt man: soziale Verwahrlosung. Doch Ria passt nicht in das Bild. Fast unerschrocken\, mit großer Neugier und einer paradoxen Mischung aus Zugewandtheit und Distanz läuft sie durch die Straßen ihrer Stadt\, beobachtet ihre Umgebung und schaut fasziniert Dokumentarfilme auf YouTube. Als sie feststellt\, dass nicht nur sie auf sich allein gestellt ist\, kündigt sie ihren schlecht bezahlten Job im Fitnessstudio und verkauft ab jetzt von zuhause aus via Webcam Nähe im Internet\, ausdrücklich ohne Sex – ein funktionierendes Geschäftsmodell in einer Gesellschaft\, die vor allem aus versprengten Individuen zu bestehen scheint. \n\n\n\nGlaube\, Liebe\, Hoffnung sind Rias Antrieb\, egal ob in der rauen Wirklichkeit oder im virtuellen Raum\, und aus schlaglichtartigen Szenen formt sich das Porträt einer Frau\, die sich trotz aller Hindernisse dem Zeitgeist widersetzt. \n\n\n\nSimon Stephens\, 1971 in Stockport/South Manchester geboren\, studierte Geschichte\, arbeitete als Barkeeper\, DJ und Lehrer\, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er wurde für seine Stücke vielfach ausgezeichnet und vom Fachmagazin Theater heute mehrfach zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. \n\n\n\nFür Regisseur Adrian Figueroa ist MARIA bereits die zweite Begegnung mit einem Werk des Autors: 2023 inszenierte er MORNING am Jungen SchauSpielHaus Hamburg. \n\n\n\nDauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 40 Minuten.Keine Pause. \n\n\n\nRegieAdrian Figueroa \n\n\n\nBühneIrina Schicketanz \n\n\n\nKostümeMalena Modéer \n\n\n\nMusikKetan Bhatti\, Vivan Bhatti \n\n\n\nVideodesignBenjamin Krieg \n\n\n\nLichtdesignRico Löwe \n\n\n\nDramaturgieKerstin BehrensMit: \n\n\n\nMariaSarah Schmidt \n\n\n\nSprechstundenhilfe / Oma / Schwester 1 / VierKatja Gaudard \n\n\n\nSchwangere / Nachbarin / Beste Freundin / Schwester 2 / Pflegerin / EinsLaina Schwarz \n\n\n\nHafenarbeiter 3 / Mister Santiago / Schwester 3 / Christian / DreiJakob Fließ \n\n\n\nArzt / Chef / Hafenarbeiter 2 / FünfViktor Tremmel \n\n\n\nVater / Hafenarbeiter 1 / Pfarrer / Schwester 4 / Pfleger / ZweiRaiko Küster
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